Pressearchiv 2006
Hamburg, den 17.11.2006
Elterninitiative für Früh- und Risikogeborene Hamburg e.V. „Frühstart“ diskutiert im Werner Otto Institut
Schule - eine besondere Herausforderung für Frühgeborene und ihre Eltern
Alle Eltern wünschen sich für ihre Kinder optimale Lernbedingungen in der Schule. Was aber ist optimal für Kinder, die einen zu frühen oder risikobehafteten Start ins Leben hatten? Frühgeborene, egal welchen Reifegrades, Gewichtes oder welcher Erkrankung und Folgekomplikation sind in ihrer Entwicklung zwar völlig individuell, die meisten von ihnen benötigen jedoch über einen langen Zeitraum mehr Aufmerksamkeit, Fürsorge und spezielle Fördermöglichkeiten. Der Wunsch, dass das Kind sich endlich „normal“ und ohne weitere Probleme oder Defizite entwickelt, ist groß.
Mit dem Schuleintritt stehen die Eltern vor schwierigen Entscheidungen. Was ist das Beste für ihr Kind - eine Regelschule, eine Integrationsschule, eine integrative Schule, eine Rückstellung oder sonderpädagogische Förderung? Mit dieser Frage beschäftigen sich auf Einladung von Frühstart, Elterninitiative für Früh- und Risikogeborene Hamburg e.V., Experten bei einer
Podiumsdiskussion am
Mittwoch, 22. November 2006, um 20.00 Uhr
im Seminarraum des Werner Otto Instituts,
Bodelschwinghstr. 23, 22337 Hamburg.
Unter der Leitung von Dr. Christian Fricke, Ärztlicher Leiter und Geschäftsführer des Werner Otto Instituts diskutieren die Diplom Psychologin am Werner Otto Institut Angelina Diercks, die Schulleiterin der Grund- und Integrationsschule am Heidberg Elisabeth Prosotowitz , die Leiterin des Beratungszentrum Integration Reinhilde Böhm, die Diplom Psychologin und Leiterin von REBUS Hamburg-Nord Gabriele Steentjes und die Vorsitzende des Kreiselternrates für Sonderschulen in Hamburg Birgit Dähn.
Anmeldung im Frühstart-Büro unter 040/18 18 87 30 38.
Über eine Ankündigung der Veranstaltung oder Ihre Berichterstattung würden wir uns sehr freuen.
Kontakt
Medizinische Gesellschaften der Evangelischen Stiftung Alsterdorf
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Kathrin Herbst
Telefon 0 40.50 77 39 65
Fax 0 40.50 77 87 39 65
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17. November 2006