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Pressearchiv

Hamburg, den 19.02.2010

Selbsthilfe – Austausch – Kennenlernen

Treffpunkt Epilepsie

Der neue Treffpunkt Epilepsie findet wieder am 1.3. um 18 Uhr  statt. Bei dem  Treffen können Gleichgesinnte zusammenkommen, ihre Erfahrungen austauschen, Probleme besprechen, Informationen sammeln und soziale Kontakte pflegen.
Epilepsie ist viel mehr verbreitet als vermutet: Sie ist die häufigste neurologische Erkrankung und tritt in jedem Alter auf. Knapp ein Prozent aller Menschen, unabhängig von Alter, Geschlecht oder sozialer Herkunft, erkranken an Epilepsie.
Die meisten Betroffenen fühlen sich gewöhnlich nur krank in den wenigen Augenblicken oder Minuten eines Anfalls. Viele brauchen zwar eine gewisse Erholungszeit danach, aber im Übrigen sind sie so gesund und leistungsfähig wie jeder andere.
Die Diagnose Epilepsie ist oft mit Gefühlen von Angst, Hilflosigkeit und Unsicherheit verbunden. Durch Unwissenheit und Vorurteile in der Gesellschaft kann es zu sozialen und psychischen Problemen kommen. Diese sind häufig belastender als die Krankheit selbst. Hier helfen das Gespräch und der Austausch mit anderen Betroffenen, um Unterstützung, Hilfe oder einfach Entlastung zu erhalten. Auch wenn keine gravierenden psychischen Probleme vorliegen, kann der Austausch mit Gleichgesinnten viele Tipps, nützliche Empfehlungen und Anregungen für den eigenen Alltag und den Umgang mit der Erkrankung liefern. Die Veranstaltung des Epilepsiezentrums Hamburg findet statt im Haus Schönbrunn (neben der Kirche St. Nicolaus), Alsterdorfer Markt 11.


Kontakt
Medizinische Gesellschaften der Evangelischen Stiftung Alsterdorf
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Inge Averdunk
Telefon 0 40.50 77 39 65
Fax 0 40.50 77 87 39 65
i.averdunk@alsterdorf.de
19.2. 2010
Verantwortlich: Evangelische Stiftung Alsterdorf, Bereichsleitung Kommunikation, Wolfram Scharenberg, Tel.: 0 40.50 77 35 22 – www.alsterdorf.de

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