Pädagogisches Konzept
Die Arbeit der Kindertagesstätte basiert auf einem von christlichen Werten geprägten Menschenbild. Dazu gehört die Individualität eines jeden Kindes zu achten - sie ist einzigartig und schützenswert. Das heißt, dass allen die Teilhabe an Bildung, Betreuung und Gemeinschaft zugänglich gemacht werden muss.
Die Kindertagesstätte leistet einen aktiven Beitrag zur Eingliederung von Kindern mit erhöhtem Förderbedarf oder einer Behinderung in Bildungs- und Betreuungsprozesse. Durch die Gemeinsamkeit von Kindern mit und ohne Behinderungen erfahren die Kinder sich in ihrer Unterschiedlichkeit und entwickeln Solidarität und Akzeptanz füreinander.
Die Arbeit der Einrichtung besteht darin, Betreuungs – Förder – und Bildungsangebote auf sinnvolle Weise miteinander zu verknüpfen, so dass für die Kinder ein pädagogischer Raum entsteht, der es jedem Kind ermöglicht, seine individuellen Entwicklungsschritte zu leben.
Durch individualisierte Förderpläne, die Ausgewogenheit zwischen angeleiteten Gruppenangeboten und Freiräumen für die Erkundung der Umwelt sowie das Knüpfen von Kontakten wird ein anregender Alltag gestaltet.
Soziales Lernen spielt in unserer Kindertagesstätte eine große Rolle, weil soziale Kompetenzen Schlüsselkompetenzen für Toleranz und den demokratischen Umgang miteinander sind. Dies wird durch Partner- und Gruppenarbeit, Erzähl – und Gesprächskreise, sowie durch Projekte unterstützt und gefördert.
Uns ist ein „lebendiges Kita-Leben“ wichtig, das von Toleranz geprägt ist und wo sich jedes Kind in angenehmer Atmosphäre wohlfühlen kann.