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Quartiersinitiative

NORDMETALL-Stiftung unterstützt QplusAlter der ESA


V.l.u: Ulrich Scheibel, Hanne Stiefvater (beide Vorstand ESA) und Dr. Nico Fickinger (Vorstand NORDMETALL-Stiftung). V.l.o: Marion Förster (EKA), Karen Haubenreisser (Q8), Alena Neven (Q8), Kirsten Wagner (NMS), Armin Oertel (Q8) und Annalena Löw (NMS) V.l.u: Ulrich Scheibel, Hanne Stiefvater (beide Vorstand ESA) und Dr. Nico Fickinger (Vorstand NORDMETALL-Stiftung). V.l.o: Marion Förster (EKA), Karen Haubenreisser (Q8), Alena Neven (Q8), Kirsten Wagner (NMS), Armin Oertel (Q8) und Annalena Löw (NMS)

Die NORDMETALL-Stiftung unterstützt die Evangelische Stiftung Alsterdorf bei ihrer Quartiersinitiative QplusAlter mit insgesamt 240.000 Euro.

 

Wie wollen wir im Alter leben? Mit dieser Frage setzt sich die Initiative QplusAlter der Evangelischen Stiftung Alsterdorf auseinander. Unterstützt wird sie dabei unter anderen von der NORDMETALL-Stiftung. In dieser Woche unterzeichneten die Vorstände beider Stiftungen in Hamburg eine entsprechende Vereinbarung.

 

»Mit der heutigen Vertragsunterzeichnung geht unsere gemeinsame Sozialraum-Initiative Q8 in eine neue Phase über. Wir freuen uns, unsere langjährige Partnerin, die Evangelische Stiftung Alsterdorf, auch bei der Entwicklung richtungsweisender Konzepte für ein selbstbestimmtes Leben im Alter zu unterstützen. QplusAlter wird wertvolle Pionierarbeit in den Bereichen Pflege und gesellschaftlicher Zusammenhalt leisten«, sagte Dr. Nico Fickinger, Vorstand der NORDMETALL-Stiftung. Bis 2021 stellt die NORDMTALL-Stiftung insgesamt 240.000 Euro für QplusAlter zur Verfügung. Bereits seit 2011 arbeiten beide Stiftungen eng im Projekt Q8 zusammen.

 

Grundlage von QplusAlter sind die positiven Erfahrungen aus fünf Jahren Modellprojekt Qplus in der Eingliederungshilfe der alsterdorf assistenz west und alsterdorf assistenz ost. QplusAlter überträgt die Herangehensweise auf eine neue Zielgruppe: die der älteren Menschen mit Unterstützungsbedarf. Hauptamtliche Lotsinnen von QplusAlter begleiten ältere Menschen und pflegende Angehörige dabei, die passende Unterstützung für den Alltag zu finden.

 

Das Modellprojekt ist eine Kooperation der Bereiche Q8 Sozialraumorientierung und Medizin der Ev. Stiftung Alsterdorf. »Demografischer Wandel, Fachkräftemangel, demografiefeste Quartiere – das sind einige der Heraus­forderungen, vor denen Kommunen heute stehen«, erläutern die ESA-Vorstände Hanne Stiefvater und Ulrich Scheibel. »Wir sind überzeugt, dass mit dem Ansatz von QplusAlter sowohl für die einzelnen Menschen als auch auf gesellschaftlicher Ebene bessere Lösungen gefunden werden können, betonen die Vorstände. »Wir wollen das Soziale neu organisieren und freuen uns sehr, dass uns die NORDMETALL-Stiftung dabei weiter fördert.«

 
Foto: Ingo Briechel

Erstellungsdatum 09.01.2020
Kontaktinfos Evangelische Stiftung Alsterdorf
Öffentlichkeitsarbeit
Ingo Briechel
Telefon 040 50773483
ingo.briechel@alsterdorf.de