
Oft Sport zu machen ist schwer.
Besonders schwer kann es für Menschen mit Behinderung sein.
Darum ist es gut, wenn Sport niedrigschwellig ist.
Niedrigschwellig heißt: Der Einstieg ist einfach.
Viele Menschen können ohne Probleme mitmachen.
Was ist ein niedrigschwelliges Sport-Angebot?
Ein Sport-Angebot ist niedrigschwellig, wenn es leicht zu lernen ist.
Ein Sport-Angebot ist niedrigschwellig, wenn es leicht zu machen ist.
Ein Sport-Angebot ist niedrigschwellig, wenn alle mitmachen können.
Manche Sportarten sind leichter zu machen als andere.
Zum Beispiel Yoga oder Laufen.
Aber das ist nicht immer barrierefrei.
Barrierefrei bedeutet: Menschen mit Behinderungen können mitmachen.
Wie kann man Sport barrierefrei machen?
Das kann ganz einfach sein.
Oft muss man die Übungen nur anpassen.
Man kann Kraft-Training machen.
Kraft-Training ist, wenn man Übungen für verschiedene Muskeln macht.
Zum Beispiel für den Rücken oder die Arme.
Man kann auch Sport in einer Gruppe machen.
Dann können mehr Menschen mitmachen.
Die Evangelische Stiftung bietet solche Angebote an.
Die Gruppe dafür heißt „Sport und Inklusion“.
Es gibt zum Beispiel eine Badminton-Gruppe.
Beim Badminton kann man mit einem Schläger einen leichten Ball hin und her schlagen.
Es gibt verschiedene Bälle, die man benutzen kann.
Man kann dabei im Rollstuhl sitzen.
Und die Regeln leichter oder schwerer machen.
Man kann auch Boccia spielen.
Das ist ein Spiel mit Kugeln.
Boccia kann man leicht lernen.
Man kann Boccia im Stehen und im Rollstuhl spielen.
Die Gruppe Sport und Inklusion macht jedes Jahr ein Boccia Turnier.
Da spielen viele Menschen gegeneinander.
Möchtest du mitmachen?
Du kannst Sportlotsen anrufen oder ihnen eine E-Mail schreiben.
Die Telefonnummer ist 040 5077 3216.
Die E-Mail-Adresse ist E-Mail anzeigen
Möchtest du helfen?
Die Gruppe Sport und Inklusion wird von Spenden bezahlt.
Spenden bedeutet: Menschen geben freiwillig Geld, um jemandem zu helfen.
Jede Spende hilft dabei, noch mehr Sport-Angebote für alle zu schaffen.